10. Oktober: Internationaler Tag gegen die Todesstrafe

Heute, am 10. Oktober 2021, ist wieder ein internationaler Tag gegen die Todesstrafe. Aus diesem Anlass möchten wir auf unser kostenloses, kleines Buch von Peter K. aufmerksam machen, das hier als PDF geladen werden kann. Wer bis jetzt noch nicht verstanden hat, warum viele Menschen auch Mitleid und Mitgefühl mit Todeskandidaten, deren Familienmitgliedern und Freunden haben, dem legen wir dieses Büchlein besonders ans Herz.

Hinrichtungsbefehl – Ein Tagebuch

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In seinem Buch „Hinrichtungsbefehl – Ein Tagebuch“ beschreibt Peter K., in Form eines Tagebuchs, die Zeit als sein Brieffreund Ramiro Rubi Ibarra kurz vor der Hinrichtung stand.

Aus den Kommentaren einiger Testleser:

„…Ich bin total begeistert von deinem Buch! Es ist sehr emotional und berührend! Andererseits ist so viel Hoffnung und Stärke seitens Ruby einfach unglaublich! Ich bewundere deinen Freund wahnsinnig! Und ich bin erschüttert über den Umgang mit zum -Tode- Verurteilten in Amerika!“ C.S.

„…ich finde gerade solche Texte , wie deinen, sehr wichtig um Menschen anzuregen , ihre Sichtweise zu ändern und das Eine oder Andere Vorurteil zu entkräften.“ Y.H.

„…dein „Tagebuch“ ist sicher eine wichtige Methode von Selbsttherapie, um die ständige Konfrontation mit den Schicksalsbeschreibungen der Häftlinge ertragen zu können.“ U.K.

„…Ich habe Dein Büchlein jetzt 2x gelesen und es hat mir sehr gut gefallen…Die Todesstrafe ist grausam und unmenschlich…Du schreibst auch über die Meinung der Deutschen über die Todesstrafe. Manche sind wie wir, aber viele, leider sehr Viele, sind Befürworter dieser Tötungsmaschinerie…Das Büchlein ist lesenswert. Das steht fest…“ M.S.

„…dein Bericht ist erschütternd!“ E.K.

Aus dem Vorwort des Buches:

Was bedeutet es, wenn ein Mensch hingerichtet werden soll. Diese Frage stellen sich viele Menschen nicht. Für sie ist es ganz einfach. Der ist schuldig und das ist seine Strafe – Punkt. Aber so einfach ist das nicht. Denn natürlich leidet der Gefangene unter der oft jahrzehntelangen Folter im Todestrakt. Aber nicht nur er, sondern mit ihm auch viele Menschen die ihm nahe stehen. Ein Aspekt, der meist vollkommen ignoriert wird ist, welches Leid die Todesstrafe bei Menschen anrichtet, die gar nicht zum Tode verurteilt wurden.

Ich habe lange überlegt, ob ich das Folgende wirklich veröffentlichen soll. Es ist teilweise sehr persönlich und subjektiv. Aber genau so ist es nun mal, wenn ein guter Freund, ein Familienmitglied exekutiert werden soll – Es wird schrecklicher Schaden bei allen Beteiligten angerichtet.

Es handelt von Wut und Verzweiflung – Traurigkeit und Trauer über Menschen wenn ihr martialischer Ruf nach „Gerechtigkeit“ mittels Todesstrafe unendliches Leid verursacht.

Es handelt von Wut und Verzweiflung – Traurigkeit und Trauer über Menschen wenn ihr martialischer Ruf nach „Gerechtigkeit“ mittels Todesstrafe unendliches Leid verursacht.

Die Todesstrafe ist grausam und unmenschlich.
Nur Barmherzigkeit kann die Menschheit vom Leid befreien.

Peter K.

Das Buch ist kostenlos und kann von der Webseite der Initiative Hoffnung fürs Leben im PDF-Format geladen werden.
Eine gedruckte Ausgabe, die von der IHfL mittels Laserdrucker gedruckt wird, kann gegen Erstattung der Versandkosten und vielleicht einer kleinen Spende bestellt werden. Dazu einfach eine Email an: info@ihfl.de

Hier noch der Link zu der PDF-Ausgabe:
https://ihfl.de/peter-k_hinrichtungsbefehl_ein-tagebuch_ihfl.de.pdf

IHfL
Kai Friedrich

Über www.lancelot-armstrong.de

Nachrichtenblog der Initiative 'Hilfe für Lancelot (IHfL) www.lancelot-armstrong.de
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