Online-Zeitung „The European“ über Peter K. & Kaivel von der Initiative ‚Hilfe für Lancelot‘

 „Komm auf die Gute Seite!“, ein toller Online-Zeitungs Artikel von der Journalistin Sonja Vukovic über die zwei Seiten des Internets, und über Peter & mich von der Initiative ‚Hilfe für Lancelot‘ (IHfL)
Foto by: Sonja Vukovic - Journalistin (Danke für die Erlaubnis es verwenden zu dürfen für die IHfL Arbeit...

Foto by: Sonja Vukovic – Journalistin

Die Journalisten Sonja Vukovic von der Online-Zeitung „The European – Das Debatten Magazin“ hat einen wundervollen und auch kritischen Artikel über das Internet selbst geschrieben, welches sehr oft verteufelt wird, aber auch seine Positiven Seiten hat. Ja, wie alles im Leben…

Auch schreibt sie darin sehr toll über Peter und mich, also die Initiative ‚Hilfe für Lancelot‘ (IHfL), über unser bemühen Lancelot Armstrong, dem Todeskandidaten der seit 1991 unschuldig in der Todeszelle, sitzt zu helfen. Wie Peter seine Musik dafür einsetzt und ich meine „Kaivel-Comics“. 😀

Den ganzen Artikel könnt ihr hier lesen:
http://www.theeuropean.de/sonja-vukovic/10040-humanistische-seiten-des-internets

Hier ein Auzug aus dem Artikel „Komm auf die gute Seite!“,
den wir (inklusive ihrem Foto) verwenden dürfen. Wir danken dir herzlichst dafür Sonja ! 🙂

„[…]Peter und Kai wollen Lancelot den Tod ersparen. Die beiden engagieren sich seit Jahren gegen die Todesstrafe und lernten den Amerikaner über eine Homepage kennen, auf der Gefängnis-Insassen Brieffreunde suchen. Lancelot soll einen Polizisten erschossen haben und nun sitzt er seit mehr als 20 Jahren in einer Todeszelle in Florida.

(c) by Kaivel

(c) by Kaivel

Kai und Peter waren noch nie in den USA, haben Lancelot nie persönlich getroffen. Aber sie halten ihn für unschuldig und glauben, dass sein Fall trotz angeblicher Ungereimtheiten vor allem deshalb nicht wieder aufgerollt wird, weil Lancelot schwarz ist. Aber sie sagen auch: Selbst wenn nicht, „die Todesstrafe produziert doch nur noch mehr Leid, denn die Angehörigen der Todeskandidaten, Familie und Freunde, leiden. In Deutschland hätte er längst eine Höchststrafe abgesessen.“

Man muss nicht an Lancelots Unschuld glauben, um sich dafür begeistern zu können, was Kai und Peter tun. Vor allem, wie sie es tun.

pk-cd

Peter K.s Soli-CD „Freiheit für Lancelot“ erhältlich gegen Spende für Lancelot Armstrong auf http://www.lancelot-armstrong.de

Mit welchem Eifer sie Kunst und Musik anfertigen und mühevoll für Kleinbeträge verkaufen, um so Spenden zu generieren, die ihrem Schützling den Rest seines Lebens einigermaßen schön machen sollen. Das eigentlich Rührende an der Aktion ist, wie sehr sie sich nicht unterkriegen lassen bei einer Sache, die so gar keinen Erfolg verspricht. Einfach der Sache wegen. Mit viel Liebe zum Detail pflegen sie drei Blogs und zwei Facebook-Seiten , malen, basteln, werben, produzieren immer wieder neue Videobotschaften, um so Medien auf sich aufmerksam zu machen – und weil dennoch keines über sie berichten will, rufen sie andauernd bei Domian an. Sie sind mit Infoständen auf Märkten unterwegs klammern sich an Strohhalme, kassieren viele Niederlagen und abschätzige Bemerkungen. Und doch zeigen sie sich nie verzweifelt oder geben bösartige Kommentare von sich, wenn jemand nicht an ihre Sache glaubt.

(c) by Kaivel

(c) by Kaivel – Soli Comics von Kaivel erhältlich gegen Spende für Lancelot Armstrong auf http://www.lancelot-armstrong.de

Vor allem die Comic-Zeichnungen von Kai alias Kaivel sind ein kleiner Renner. Seine Figuren Detlef, Roky Kopar, Fleder Wuff, Raschi und Prof. setzen sich mit allerlei Problemthemen auseinander, von Pegida über Geldgier bis zur Sucht. Manchmal haben die Comics geradezu den Humor von Antiwitzen, manchmal aber sind sie wirklich erheiternd, auf den Punkt, und herzergreifend. Und so hat Kaivel schon einige Fans, die eifrig folgen, diskutieren und eigene Fanzeichnungen anfertigen. Ein Fan hat Detlef nachgehäkelt.

DAS INTERNET STECKT IM DETAIL

Man kommt womöglich auf den Gedanken, hier seien vielleicht Betrüger am Werk. Klingt alles irgendwie zu naiv, um wahr zu sein. Zu unprofessionell. Zu weit hergeholt. Aber sie wären ziemlich miese Betrüger mit Spendenaufrufen, die so lauten: „Nicht die Menge zählt, die Geste zählt! Die Menschlichkeit! Wenn ein Armer 1 Euro spendet, spendet er mehr, als wenn ein Reicher 1000 Euro spendet.“ Und egal, wer spendet, er bekommt nach Aussage der beiden Überweisungsträger zugemailt, die Aufschluss geben, wofür das Geld verwendet wurde.[…]“

Und nun können wir nur sagen, DANKE SONJA, für diesen wundervollen Artikel ! Und wer nun gerne Lancelot unterstützen möchte, kann dies mit folgenden Möglichkeiten tun…

Soli-Comic gegen Spende:
http://www.lancelot-armstrong.de/startframe_comic.htm
Soli-CD gegen Spende:
http://www.lancelot-armstrong.de/startframe_cd.htm
Oder für die Aktuelle Soli-Aktion spenden,
damit Lancelot seine Mama wiedersehen kann:
https://lancelotarmstrong.wordpress.com/2015/02/26/das-schaffen-wir-nur-gemeinsam/

IHfL
Kai Friedrich (Kaivel)

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Über www.lancelot-armstrong.de

Nachrichtenblog der Initiative 'Hilfe für Lancelot (IHfL) www.lancelot-armstrong.de
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