USA: Erschießungen in Utah

Gesetzgeber stimmt für Tötungsmethode

Der Gesetzgeber in Utah hat für Erschießungskommandos gestimmt, sofern in dem Staat die Giftstoffe für die Todesspritze nicht ausreichen.

Die USA haben seit langem Probleme die entsprechenden Medikamente für die Tötung ihrer Gefangenen zu beschaffen. Dieses Problem will Utah nun mittels Erschießungen „lösen“. Das entsprechende Gesetz muss nun noch von dem Gouverneur von Utah, Gary Herbert, unterzeichnet werden.

Nach dem neuen Gesetz soll 30 Tage vor der Hinrichtung jeweils über die Exekutionsmethode entschieden werden. Sofern zu diesem Zeitpunkt nicht genügend tödliche Medikamente vorhanden sind, soll der Gefangene erschossen werden. Das Gesetz wurde mit 18 zu 10 Stimmen beschlossen.

Anstatt sich über die Abschaffung der Todesstrafe Gedanken zu machen, entwickeln die einzelnen Staaten in den USA immer wieder neue / alte Ideen, damit sie Menschen im Namen des Gesetzes töten können. Das ist die barbarische Realität die hinter der Fassade des Friedensnobelpreisträgers Barack Obama steht…

IHfL
Peter Koch

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3 Antworten zu USA: Erschießungen in Utah

  1. Fro schreibt:

    Was bitte hat denn Barack Obama mit der Todesstrafe in Utah zu tun?

    Glaubt Ihr etwa, er könnte einfach so die Todesstrafe in Utah oder den USA abschaffen?
    Da würde ich mich mal ein klein wenig über das politische System drüben informieren.
    Er ist nicht der König von Amerika.

    Diese seltsamen Vorurteile gegenüber den USA, die Ihr hier regelmässig pflegt, sind ein bisschen seltsam und völlig überzogen.

    In immerhin sechs Staaten der USA wurde seit 2000 die Todesstrafe abgeschafft.
    In den meisten Staaten der USA wird man nicht hingerichtet – selbst wenn dort die Todesstrafe verhängt werden kann.

    Sechs, sieben Staaten richten zZt. überhaupt hin und zwar weniger als neu zum Tode verurteilt werden. Florida, das ein sechstel seiner Hinrichtungen in den letzten beiden Jahren vollzogen hat, läuft da gegen den Trend und wird das kaum durchhalten können.

    Es sitzen mehr als 3.000 Menschen in US-amerikanischen Todeszellen – letztes Jahr wurden davon 35 hingerichtet.
    Man bräuchte 85 Jahre um bei dem Tempo alle Todeskandidaten umzubringen, voraus gesetzt es kämen keine neuen dazu.

    Die Mehrzahl aller Tötungen geschieht dabei in drei Staaten, das wisst Ihr genau.

    3 von 50.
    DIe grösste death row hat California mit 700 Insassen.
    Die Wahrscheinlichkeit dort tatsächlich hingerichtet zu werden ist fast null.
    Aber trotzdem heisst es immer wieder „die USA“.

    Warum???

    Die Wahrheit ist, und darüber wird eben nicht gesprochen um die Rechten, Patrioten und Religiösen in den USA nicht zu verprellen:

    Die Todesstrafe ist in den USA längst auf dem Rückzug.

    Es wäre unpopulär und politischer Selbstmord sie zB. in TX oder FL abzuschaffen.
    Die Quittung bekäme man bei der nächsten Wahl.
    Aber sie ist auf dem absterbenden Ast, und die Befürworter der DP in den Staaten scheinen das weit besser zu verstehen als die Gegner auf der anderen Seite des Atlantiks.

    Wenn man wirklich wollte wäre dieses Medikamenten-Problem, das man gerade hat, leicht lösbar. Wäre der unbedingte politische Wille vorhanden um jeden Preis so viel wie möglich hinzurichten, dann hätte man längst einen Weg dahin gefunden.
    Jede Apotheke kann zB. Pento herstellen.

    Aber: Das tut man nicht.
    Dass selbst Texas nur noch genug hat um eine Hinrichtung durchzuführen… Da würde ich mal drüber nachdenken.
    Man richtet ab und an noch hin um die Rechte halbwegs ruhig zu halten.

    Utah ist wohl ein spezieller Fall, Mormonenstaat, wirklich eine eigene Welt.
    9 Leute warten dort auf ihre Hinrichtung.

    Die letzte war 2010. Und zwar durch Erschiessen, was nun wieder möglich wird.

    Davor gab es elf Jahre keine Hinrichtung!
    Insgesamt 7 seit 1977 – inkl. Gilmore.

    Es ist keine Hinrichtung in Utah terminiert.
    In den letzten 7 Jahren ist niemand in Utah überhaupt zum Tode verurteilt worden! Sieben Jahre!
    Die meisten Todesurteile dort sind mehr als 20 Jahre alt.
    Der Trend ist doch nun wirklich klar:
    Man hat es dort nicht besonders eilig. Weder jemanden zum Tode zu verurteilen noch damit, ihn dann auch hinzurichten.

    Dass in Utah die Todesstrafe offiziell kaum abgeschafft werden kann bei der Bevölkerungsstruktur sollte klar sein.
    Dass man die Bevölkerung dort „beruhigen“ will, angesichts der allgemein bekannten Probleme mit den Giften – ist ein innenpolitisches Signal.
    Ob das in den nächsten Jahren an der Praxis etwas ändert?
    Das bezweifle ich.

    Es ist doch offensichtlich, dass ein wirklich energischer politischer Wille selbst in den „härtesten“ Staaten wie FL oder TX fehlt um Hinrichtungen zu forcieren.
    Die Politik kann rhetorisch die Bevölkerung (die dort mehrheitlich pro-DP ist) beruhigen, muss das auch tun wenn man verhindern will, dass noch grössere Feuerköpfe gewählt werden.

    Dann kann man darauf verweisen, dass man eben nicht so kann wie man will.
    Europa, die FDA, die Ärztevereinigungen usw. sind Schuld.
    Es steuert in die Richtung, dass man zwar zum Tode verurteilen kann, aber die Hinrichtung immer und immer schwieriger vollziehbar ist obwohl die Methoden sich immer mehr vereinfachten. Es werden immer mehr und mehr Hürden aufgestellt – fällt Euch das denn nicht auf?

    Ihr lästert gegen Obama?
    Die Alternative wäre Mitt Romney gewesen und nicht Jesus Christus oder Sarah Wagenknecht!
    Wie Romney mit den Krisen der letzten Zeit umgegangen wäre, das möchte ich mir gar nicht vorstellen! Spielt das mal gedanklich durch und Gute Nacht…
    Gemessen an dem hat Obama vielleicht sogar ein klein wenig den Friedensnobelpreis verdient.

    Wenn man bedenkt wie die Entwicklung der DP in den USA in den letzten 10 Jahren verlief ist in meinen Augen relativ deutlich in welche Richtung es geht.

    Letztes Jahr starben 35.
    Die niedrigste Zahl seit 20 Jahren!
    2000 waren es noch 98.

    In den meinsten Staaten der USA, in denen die Todesstrafe verhängt wird, ist längst stillschweigend eine Art Moratorium in Kraft. Für die meisten ist die Todesstrafe in der Praxisw „lebenslänglich“
    Selbst in Florida, wo „Euer“ Lancelot sitzt, gibt es ein paar Dutzend deren Strafe in den 70ern und 80ern verhängt wurde.

    Von den 9 „longtimern“, die dieses Jahr in FL ihren 70. Geburtstag auf death row „feiern“ wird sehr, sehr wahrscheinlich jeder eher an Altersschwäche sterben als auf der Liege.

    Aber was mich wirklich geärgert hat hier war dieses pauschale USA-bashing, das total an der Realität vorbei geht.
    Die vielen positiven Signale der ganzen letzten Jahre, seien sie auch aus politischen Gründen teilweise subtil, scheinen an Euch ganz vorbei zu gehen. An etlichen kleinen Fronten gelingen Erfolge, das DP-System ist insgesamt auf dem Rückzug.

    Das schliesst insbesondere das Verhalten des US Supreme Courts ein, und da entgehen Euch spannende Entwicklungen

    „If the U.S. Supreme Court rules Florida’s peculiarities to be unconstitutional, many if not most of Florida’s 393 death row inmates might have their sentences–though not their convictions–overturned. The case is scheduled for argument during the court’s term beginning in October 2015.“

    • Barack Obama hat sehr viel mit der Todesstrafe zu tun. Er hat sich nämlich eindeutig für die Todesstrafe ausgesprochen.
      Zu der Behauptung, die Hinrichtungen würden zurückgehen, möchten wir in dieser Form, wie sie es gemacht haben, nicht Stellung nehmen. Denn es geht uns um jedes einzelne Opfer der Todesstrafe. Wir sehen uns nicht in der Lage einem Menschen, der auf der Todesliege festgeschnallt ist, ihre „Argumente“ zur Beruhigung zu erzählen.
      Über positive Entwicklungen haben wir in der Vergangenheit jedoch auch berichtet. Zur Friedlichkeit der USA, sie verstehen ja nicht warum wir die USA so scharf kritisieren, betrachten sie bitte mal folgende Liste, die wir mit 1945 beginnen wollen:
      1945, Hiroshima und Nagasaki, 6. August und 9. August
      1950-1990, Operation „Gladio“
      Korea-Krieg: 27. Juni 1950 bis 27. Juli 1953
      1953. Iran: CIA Putsch Mossadegh
      1954. Guatemala: CIA Putsch gegen Regierung Arbenz
      1956, Ägypten: US-Regierung und CIA Destabilisierung Regierung Nasser
      Suez-Krise: Ägypten, 26. Juli 1956 bis 15. November 1956
      Operation „Blue Bat“: Libanon, 15. Juli 1958 bis 20. Oktober 1958
      Taiwan-Straße: 23. August 1958 bis 1. Juni 1963
      Kongo: 14. Juli 1960 bis 1. September 1962
      1961, Kuba: März 1960 CIA Sprengung Frachter »Coubre«
      1961. Kongo/Zaire: CIA-Söldner Mord Präsidenten Lumumba,
      1962. Laos: CIA Aufbau Söldnerarmee »L..Armee Clandestine«,
      1964. Brasilien: CIA-Putsch Präsident Joao Goulart
      1965. Dominikanische Republik: CIA-Putsch Präsident Juan Bosch
      1965, Indonesien: CIA-Putsch gegen Präsident Sukarno
      1967, Griechenland:CIA »Obristenputsch«
      1967, Bolivien: Ermordung Che Guevara
      1970-1973, Chile: CIA-Putsch Aliende
      Operation „Tailwind“: Laos, 1970
      Operation „Ivory Coast/Kingoin“: Nordvietnam, 21. November 1970
      1972 ff., Honduras: USA unterstützter Militärputsch
      Operation „Endweep“: Nordvietnam, 27. Januar 1972 bis 27. Juli 1973
      Operation „Linebacker I“: Nordvietnam, 10. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
      Operation „Linebacker II“: Nordvietnam, 18. Dezember 1972 bis 29. Dezember 1972
      Operation „Pocket Money“: Nordvietnam, 9. Mai 1972 bis 23. Oktober 1972
      Operation „Freedom Train“: Nordvietnam, 6. April 1972 bis 10. Mai 1972
      Operation „Arc Light“: Südostasien, 18. Juni 1965 bis April 1970
      Operation „Rolling Thunder“: Südvietnam, 24. Februar 1965 bis Oktober 1968
      Operation „Ranch Hand“: Südvietnam, Januar 1962 bis Januar 1971
      Kuba-Krise: weltweit, 24. Oktober 1962 bis 1. Juni 1963
      Operation „Powerpack“: Dominikanische Republik, 28. April 1965 bis 21. September 1966
      Sechs-Tage-Krieg: Mittlerer Osten, 13. Mai 1967 bis 10. Juni 1967
      Operation „Nickel Grass“: Mittlerer Osten, 6. Oktober 1973 bis 17. November 1973
      1974. Zypern: CIA Putsch gegen Präsident Makarios.
      1975. Osttimor: US-Unterstützung Invasion Suharto-Regime
      Operation „Eagle Pull“: Kambodscha, 11. April 1975 bis 13. April 1975
      Operation „Freequent Wind“: Evakuierung in Südvietnam, 26. April 1975
      bis 30. April 1975
      Operation „Mayaguez“: Kambodscha, 15. Mai 1975
      1976. Argentinien: CIA Militärputsch Videla-Regimes
      1976/82, Angola: US Militärhilfe für die Rebellen
      1980-1988, Iran/Irak: Aufrüstung des Iraks zum Krieg und Sturzversuch Ajatollah Khomeni
      1980-1990, Afghanistan: CIA Anheuerung, Bewaffnung, Finnazierung und Ausbildung von Mudjahedin, darunter Osama Bin Laden, gegen Sovjettruppen
      Operationen „Eagle Claw/Desert One“: Iran, 25. April 1980
      El Salvador, Nikaragua: 1. Januar 1981 bis 1. Februar 1992
      Operation „Golf von Sidra“: Libyen, 18. August 1981
      1982. Falklands/Malvinas: US Satelitenaufklärungsdaten-GB Falklandkrieg
      US-Multinational Force: Libanon, 25. August 1982 bis 11. Dezember 1987
      Operation „Urgent Fury“: Grenada, 23. Oktober 1982 bis 21. November 1983
      1986, Haiti: USA Istallation einer Militärjunta.
      Operation „Attain Document“: Libyen, 26. Januar 1986 bis 29. März 1986
      Operation „El Dorado Canyon“: Libyen, 12. April 1986 bis 17. April 1986
      Operation „Blast Furnace“: Bolivien, Juli 1986 bis November 1986
      Operation „Ernest Will“: Persischer Golf, 24. Juli 1987 bis 2. August 1990
      Operation „Praying Mantis“: Persischer Golf, 17. April 1988 bis 19. April 1988
      Operation „Just Cause“: Panama, 20. Dezember 1989 bis 31. Januar 1990
      Operation „Nimrod Dancer“: Panama, Mai 1989 bis 20. Dezember 1989
      Operation „Promote Liberty“: Panama, 31. Januar 1990
      Operation „Ghost Zone“: Bolivien, März 1990 bis 1993
      Operation „Sharp Edge“: Liberia, Mai 1990 bis 8. Januar 1991
      Operation „Desert Farewell“: Südwest-Asien, 1. Januar 1992 bis 1992
      Operation „Desert Calm“: „Südwest-Asien, 1. März 1991 bis 1. Januar 1992
      Operation „Desert Shield“: 2. August 1990 bis 17. Januar 1991
      Operation „Desert Storm“: Irak, 17. Januar 1991 bis 28. Februar 1991
      Operation „Eastern Exit“: Somalia, 2. Januar 1991 bis 11. Januar 1991
      Operation „Productiv Effort/Sea Angel“: Bangladesh, Mai 1991 bis Juni 1991
      Operation „Fiery Vigil“: Philippinen, 1. bis 30. Juni 1991
      Operation „Victor Squared“: Haiti, 1. bis 30. September 1991
      1991, Haiti: CIA Militärputsch Jean-Bertrand Anstide.
      Operation „Quick Lift“: Zaire, 24. September 1991 bis 7. Oktober 1991
      Operation „Silver Anvil“: Sierra Leone, 2. Mai 1992 bis 5. Mai 1992
      Operation „Distant Runner“: Ruanda, 9. April 1994 bis 15. April 1994
      Operationen „Quiet Resolve“/“Support Hope“: Ruanda, 22. Juli 1994 bis 30. September 1994
      1993/95, Bosnien: Luftangriffe auf Serbenstellungen
      1995, Kroatien: US-Luftangriffe zur Vorbereitung Operation Oluja
      Operation „Uphold/Restore Democracy“: Haiti, 19. September 1994 bis 31. März 1995
      Operation „United Shield“: Somalia, 22. Januar 1995 bis 25. März 1995
      Operation „Assured Response“: Liberia, April 1996 bis August 1996
      Operation „Quick Response“: Zentralafrikanische Republik, Mai 1996 bis August 1996
      Operation „Guardian Assistance“: Zaire/Ruanda/Uganda, 15. November 1996 bis 27. Dezember 1996
      Operation „Pacific Haven/Quick Transit“: Irak – Guam, 15. September 1996 bis 16. Dezember 1996
      Operation „Guardian Retrieval“: Kongo, März 1997 bis Juni 1997
      Operation „Noble Obelisk“: Sierra Leone, Mai 1997 bis Juni 1997
      Operation „Bevel Edge“: Kambodscha, Juli 1997
      Operation „Noble Response“: Kenia, 21. Januar 1998 bis 25. März 1998
      Operation „Shepherd Venture“: Guinea-Bissau, 10. Juni 1998 bis 17. Juni 1998
      Operation „Infinite Reach“: Sudan/Afghanistan, 20. bis 30. August 1998
      Operation „Golden Pheasant“: Honduras, ab März 1988
      Operation „Safe Border“: Peru/Ekuador, ab 1995
      Operation „Laser Strike“: Südafrika, ab 1. April 1996
      Operation „Steady State“: Südamerika, 1994 bis April 1996
      Operation „Support Justice“: Südamerika, 1991 bis 1994
      Operation „Wipeout“: Hawaii, ab 1990
      Operation „Coronet Oak“: Zentral- und Südamerika, Oktober 1977 bis 17. Februar 1999
      Operation „Coronet Nighthawk“: Zentral- und Südamerika, ab 1991
      Operation „Desert Falcon“: Saudi Arabien, ab 31. März 1991
      Operation „Northern Watch“: Kurdistan, ab 31. Dezember 1996
      Operation „Provide Comfort“: Kurdistan, 5. April 1991 bis Dezember 1994
      Operation „Provide Comfort II“: Kurdistan, 24. Juli 1991 bis 31. Dezember 1996
      Operation „Vigilant Sentine I“: Kuwait, ab August 1995
      Operation „Vigilant Warrior“: Kuwait, Oktober 1994 bis November 1994
      Operation „Desert Focus“: Saudi Arabien, ab Juli 1996
      Operation „Phoenix Scorpion I“: Irak, ab November 1997
      Operation „Phoenix Scorpion II“: Irak, ab Februar 1998
      Operation „Phoenix Scorpion III“: Irak, ab November 1998
      Operation „Phoenix Scorpion IV“: Irak, ab Dezember 1998
      Operation „Desert Strike“: Irak, 3. September 1996; Cruise Missile-Angriffe: Irak, 26. Juni 1993, 17. Januar 1993, Bombardements: Irak, 13. Januar 1993
      Operation „Desert Fox“: Irak, 16. Dezember 1998 bis 20. Dezember 1998
      Operation „Provide Promise“: Bosnien, 3. Juli 1992 bis 31. März 1996
      Operation „Decisive Enhancement“: Adria, 1. Dezember 1995 bis 19. Juni 1996
      Operation „Sharp Guard“: Adria, 15. Juni 1993 bis Dezember 1995
      Operation „Maritime Guard“: Adria, 22. November 1992 bis 15. Juni 1993
      Operation „Maritime Monitor“: Adria, 16. Juli 1992 bis 22. November 1992
      Operation „Sky Monitor“: Bosnien-Herzegowina, ab 16. Oktober 1992
      Operation „Deliberate Forke“: Bosnien-Herzegowina, ab 20. Juni 1998
      Operation „Decisive Edeavor/Decisive Edge“: Bosnien-Herzegowina, Januar 1996 bis Dezember 1996
      Operation „Deny Flight“: Bosnien, 12. April 1993 bis 20. Dezember 1995
      Operation „Able Sentry“: Serbien-Mazedonien, ab 5. Juli 1994
      Operation „Nomad Edeavor“: Taszar, Ungarn, ab März 1996
      Operation „Nomad Vigil“: Albanien, 1. Juli 1995 bis 5. November 1996
      Operation „Quick Lift“: Kroatien, Juli 1995
      Operation „Deliberate Force“: Republika Srpska, 29. August 1995 bis 21. September 1995
      Operation „Joint Forge“: ab 20. Juni 1998
      Operation „Joint Guard“: Bosnien-Herzegowina, 20. Juni 1998
      Operation „Joint Edeavor“: Bosnien-Herzegowina, Dezember 1995 bis Dezember 1996
      Operation „Determined Effort“: Bosnien, Juli 1995 bis Dezember 1995
      1998, Afghanistan: Cruise Missiles Angriff auf frühere CIA-Ausbildungslager
      1998. Sudan: Raketenangriff auf pharmazeutische Fabrik
      Operation „Determined Falcon“: Kosovo/Albanien, 15. Juni 1998 bis 16. Juni 1998
      Operation „Eagle Eye“: Kosovo, 16. Oktober 1998 bis 24. März 1999
      Operation „Sustain Hope/Allied Harbour“: Kosovo, ab 5. April 1999
      Operation „Shining Hope“: Kosovo, ab 5. April 1999
      Operation „Cobalt Flash“: Kosovo, ab 23. März 1999
      Operation „Determined Force“: Kosovo, 8. Oktober 1998 bis 23. März 1999
      Operation „Enduring Freedom: Afghanistan, 7. Oktober 2001, dauert bis heute an
      2002, Venezuela CIA-Putschversuch gegen Präsident Chavez
      Operation „Iraqi Freedom“: Irak, 20. März 2003, dauert bis heute an
      2006, Libanonkrieg: US Unterstützung, Satelitenaufklärung und Waffenlieferungen an Israel……..

      Die letzten Jahre dürften ja bekannt sein… Vor einem friedlichen Staat kann ja wohl keine Rede sein.
      Aus ihrem Text geht übrigens in keiner Weise hervor, welcher Folter die Gefangen in den Todestrakten ausgeliefert sind. Spielt für sie wohl leider keine Rolle.
      Zu Florida nur eins: Der Gouverneur Rick Scott hat mittlerweile 21 Menschen hinrichten lassen, während seiner Amtszeit. Kein Gouverneur von Florida hat je, in so kurzer Zeit, so viele Exekutionen durchführen lassen…
      Auch haben wir natürlich darüber berichtet, dass es derzeit ein Moratorium in Florida gibt. Siehe hier: Florida setzt weitere Hinrichtungen aus – http://wp.me/p2X1th-pq

      „Von den 9 “longtimern”, die dieses Jahr in FL ihren 70. Geburtstag auf death row “feiern” wird sehr, sehr wahrscheinlich jeder eher an Altersschwäche sterben als auf der Liege.“
      Diese armen Kerle wurden dann gewissermaßen zu Tode gefoltert über Jahrzehnte!

      Wir könnten hier noch vieles dazu schreiben, aber sie können ja auch unsere älteren Blockeinträge lesen, da steht im Prinzip ja alles drin. IHfL Peter Koch

  2. freiedenkerin schreibt:

    Die Verleihung des Friedensnobelpreises an Barack Obama ist eine furchtbare Dummheit gewesen, ich fürchte, Alfred Nobel wird deswegen heute noch in seinem Grabe rotieren…

Kommentare sind geschlossen.