Georg Orwell: 1984

Gedanken eines Todeskandidaten

free_lanceLancelot Armstrong, seit 1991 in Raiford/Florida im Todestrakt, schrieb seine Gedanken auf, nachdem er das Buch 1984 von Georg Orwell gelesen hat.

Im Folgenden der Text von Lancelot Armstrong, den er in seiner Isolationszelle geschrieben hat:

Heute ist der 16.09.2014. Ich habe meine tägliche Reinigung gemacht und einiges gegessen. Danach wartete ich darauf, dass die Wärter kommen, um uns zu erlauben uns außerhalb ein wenig zu erholen, denn wenn ich aufstehe, dann fühle ich mich immer so schläfrig (lächel).

Ich nehme ein Buch, das mir mein Freund in Deutschland geschickt hat. Das meiste was darin steht basiert auf der Realität, so manches soll erst in der Zukunft kommen. Nun ich möchte direkt zum Punkt kommen, was mir so durch den Kopf geht, bei folgenden Worten aus dem Buch: „Krieg ist Frieden“, „Freiheit ist Sklaverei“ und „Unwissenheit ist Stärke“. Das sind keine mysteriösen Worte, weil viele aufgrund mangelhaften Selbstbewusstseins, eine fehlerhafte Denkweise haben und solche Slogans nutzen für alles Mögliche. Ich denke jetzt, die meiste kreative Heuchelei war dafür da, den Status Quo des Big-Brother-Schemas aufrecht zu erhalten und Vorverurteilungen gegen uns.

Sofort denke ich an die Qualität in uns und wie einfach manch hasserfüllte Menschen die guten Menschen sabotieren – mit Lügen, die andere kreative Leute in ein undurchdringliches Gedankenknäuel gegen uns verwandeln. Vielleicht kannst du nicht sehen was gewesen ist, manchmal ähnelt es der Gegenwart.

Ich habe solchen Missbrauch nie gemocht oder Leute die zu solch diktatorischen Denkweisen ermutigen, die die Rechte vieler Menschen einschränken sollen. Diese besagten Verbrecher werden von den Medien aus vielen Gründen geliebt. Besonders, wenn diese besagten Heuchler sich so aufführen, als wären sie Anwälte der Meinungsfreiheit für alle, der Pressefreiheit und der Versammlungsfreiheit, sowie der Freiheit der Gedanken. Doch sie verraten diese Ideale und führen andere in die Irre, die sich nicht die Zeit nehmen die Dinge zu überprüfen. Die meisten glauben lieber einer Lüge und halten sie für wahr, um sich gut zu fühlen dabei, was diese Offiziellen verbreiten. Wissentlich erfüllen sie weniger gefestigte Menschen mit Angst und veranlassen sie so, gegen unsere Leben auszusagen. Da ist immer ein Zahlmeister, der diese verabscheuungswürdigen Akteure beschützt. Sie führen Krieg gegen jedes sinnvolle Engagement auf jeder Ebene der Gerichte und auf anderen Ebenen. Die meisten Offiziellen interessiert es nicht, was für eine große Katastrophe ihre verlogenen Aktionen für das Leben vieler Menschen bedeutet. Was unterscheidet sie von den Menschen, denen sie unerlaubte Aktionen gegen gute Leute gestatten???

Meine Freunde, es ist kein Mythos, dass die Offiziellen immer wieder ihre Aussagen verändern. Die Wahrheit ist, bei meinem jüngsten Verfahren vor Gericht, erklärte ein Beamter, er verwende extreme Vorurteile, um sicherzustellen, dass ich nicht davon komme. Als Zeugen wissen wir was geschehen ist, aber es geht mehr um den Polizisten der gestorben ist. Es ist traurig, wenn jemand Tod ist. Und die Realität die ich erfahre steht im Gegensatz zu der Pflicht zur Wahrheit, die den Menschen dienen und sie schützen soll in der Gesellschaft.

Es ist absolut falsch, nur einige Menschen zu schützen und die anderen zu ignorieren.

Viel Liebe für immer

Lancelot Armstrong
16.09.2014

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Vor ein paar Tagen erhielt ich diese Gedanken von Lancelot Armstrong mit einem Brief von ihm und dachte, dass ich diese auf jeden Fall hier veröffentlichen sollte.

Peter Koch

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Über www.lancelot-armstrong.de

Nachrichtenblog der Initiative 'Hilfe für Lancelot (IHfL) www.lancelot-armstrong.de
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