Rick Perry – Der Schlächter von Texas dankt ab

rick_perry_279279 Tote in seinem Namen

14 Jahre unterschrieb er ein Todesurteil nach dem anderen. Es scheint so, als konnte er nicht genug davon bekommen, Menschen zu exekutieren. Als Gouverneur von Texas, lag es jedes mal an Rick Perrys Entscheidung, wenn ein Mensch hingerichtet wurde. Rick Perry hat nun die Macht an den neuen Gouverneur Greg Abbott übergeben und der scheint genau da weiter zu machen, wo Perry aufgehört hat, auch er unterzeichnet weiterhin Todesurteile.

Rick Perry ist ein begeisterter Unterstützer der Todesstrafe und dies schlägt sich in seinem Rekord von 297 Getöteten in 14 Jahren Amtszeit nieder. Er war immer ein Verfechter des „harten Durchgreifens“ gegen das, was er als kriminell ansieht.

Perry verbot Ermittlungen und lies wohl wissentlich Unschuldigen hinrichten
Im Jahre 2004 lies er Cameron Todd Willingham töten, der sein Haus angezündet haben soll, wobei auch seine drei Kinder umkamen. Rick Perry lies Willingham hinrichten, obwohl er am Tag der Hinrichtung ein Gutachten eines Sachverständigen in Händen hielt, aus dem hervorging, dass es sich mit sehr großer Wahrscheinlichkeit nicht um Brandstiftung handelte, bei dem Hausbrand und es wohl ein Unfall war. Jedoch sah Perry darin keinen Anlass, die Hinrichtung zu stoppen. Nach der Exekution gingen die Ermittlungen jedoch weiter und erhärteten die Hinweise auf Willinghams Unschuld. Perry versuchte diese Untersuchungen mehrfach zu behindern und verbot sie zum Schluss sogar ganz!

Rick Perry hat Texas in ein Schlachthaus verwandelt und er scheint darauf auch noch stolz zu sein. Rassistische Motive haben bei ihm mit Sicherheit auch eine große Rolle gespielt.

„Unsere“ Bundesregierung sieht „natürlich“ weiterhin ruhig zu, wie in den USA gefoltert und getötet wird. Auf diesem Auge ist sie blind… Was aber leider auch nicht wirklich verwunderlich ist…

Peter Koch

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Eine Antwort zu Rick Perry – Der Schlächter von Texas dankt ab

  1. freiedenkerin schreibt:

    Unsere Pappnasen von Volks(ver)tretern haben ihre Köpfe doch allesamt viel zu tief im amerikanischen Anus, um es zu wagen, Kritik an den Menschenrechtsverletzungen und dem Fundamentalismus der USA zu üben.

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