Maryland entscheidet sich für das Leben

Lebenslänglich für Todeskandidaten

Gouverneur Martin O’Malley

Es ist ein gutes Zeichen, dass vom US-Bundesstaat Maryland ausgesendet wird. Gouverneur Martin O’Malley (Demokraten) hat sich dazu entschlossen, die letzten vier Todeskandidaten nicht hinrichten zu lassen und ihr Todesurteil in eine lebenslange Haftstrafe umzuwandeln.

Der scheidende Gouverneur O’Malley sagte am Mittwoch, die Hinrichtung der letzten 4 zum Tode Verurteilten diene nicht dem Gemeinwohl der Menschen in Maryland. Rund zwei Jahre nach der Abschaffung der Todesstrafe saßen sie noch in den Todeszellen.

Bereits im Mai 2013 unterschrieb O’Malley das Gesetz zur Abschaffung der Todesstrafe in Maryland. Als Höchststrafe wurde dafür die lebenslängliche Haftstrafe ohne Möglichkeit auf Bewährung eingeführt. Damit war der Bundesstaat die Nr. 18 der Staaten ohne Todesstrafe in den USA.

Ein guter Anfang für das neue Jahr…

Peter Koch

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Eine Antwort zu Maryland entscheidet sich für das Leben

  1. freiedenkerin schreibt:

    Sehr gut! Es scheint in Amiland doch noch Menschen mit Herz und Verstand zu geben.

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