Petition gegen Hinrichtung in Texas

Lisa Coleman soll am 17.09.2014 sterben

Texas tötet ohne Ende

Texas ist einer der schlimmsten Staaten was die Todesstrafe betrifft. In keinem Staat der USA wurden in der Vergangenheit mehr Menschen hingerichtet als in Texas.

Lisa Coleman

Am 17.09.2014 soll Lisa Coleman für ein Tötungsdelikt an einem 9 -jährigen Jungen exekutiert werden. Einiges spricht jedoch dafür, dass sie unschuldig ist.

Für unsere Initiative ‚Hilfe für Lancelot‘ spielt jedoch die Schuldfrage eine zweitrangige Rolle, da wir grundsätzlich gegen die Todesstrafe eintreten. Es ist nachgewiesen, dass es schon viele Hinrichtungen und Verurteilungen von Unschuldigen gab und dass die Todesstrafe keine Verbrechen verhindert, sondern gerade in Staaten wo es die Todesstrafe gibt, mehr Kapitalverbrechen begangen werden.

Bitte unterzeichnet die Petition für Lisa Coleman auf Change.org

Hier klicken um zur Petition zu gelangen…

Setzt ein Zeichen gegen die Todesstrafe !

 

Peter Koch

Advertisements

Über www.lancelot-armstrong.de

Nachrichtenblog der Initiative 'Hilfe für Lancelot (IHfL) www.lancelot-armstrong.de
Dieser Beitrag wurde unter Uncategorized abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

5 Antworten zu Petition gegen Hinrichtung in Texas

  1. bruni schreibt:

    Coleman hat eine Wohnung mit der Mutter des Jungen, Marcella Williams geteilt.Diese hat ein Abkommen mit der Verteidigung getroffen um der Todesstrafe zu entgehen.Sie verbüßt eine lebenslange Haftstrafe.Beweise zeigten,daß er von Coleman festgebunden und geschlagen wurde.Er wurde vernachlässigt und man ließ ihn hungern.Er wog 35 Pfund.Bei der Autopsie wurden mehr als 250 Narben festgestellt.

  2. Flix schreibt:

    Sie hat gemordet und es ist völlig in Ordnung, dass sie hingerichtet wurde!

    • @ Flix: Wir bedauern ihre menschenverachtende Ansicht. Vielleicht machen sie sich mal über folgende Punkte Gedanken.

      Argumente gegen Todesstrafe:

      Die Todestrafe
      -tötet auch Unschuldige und ist unumkehrbar
      -führt auch zu Hinrichtungen geistig Behinderter
      -kostet mehr als doppelt so viel wie Lebenslänglich
      -lässt Gewalt legitim erscheinen
      -wirkt nachweisbar nicht abschreckend
      -trifft zu 90% nur arme Menschen
      -ist rassistisch
      -bringt den Opferangehörigen keinen Abschluß
      -benutzt Pharmaka zur Tötung statt zur Heilung
      -schafft neues Leid, das Leid der Angehörigen und Freunde des Verurteilten
      http://wp.me/p2X1th-g3
      http://wp.me/p2X1th-8E
      http://wp.me/p2X1th-dQ

      Peter Koch

  3. H Volk schreibt:

    Die Todesstrafe ist in diesem Fall wirklich angebracht. Selbst dann wenn sie nur zugesehen hätte wäre dies ein unglaubliches Verbrechen. Statt immer nur über die armen Täter zu sprechen sollte auch mal an die Opfer gedacht werden.

    • Natürlich ist es ein schlimmes Verbrechen was mit dem Kind geschehen ist. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass nu auch den Angehörigen und Freude Lisas nun ebenso schweres Leid zugefügt wurde. Auch werden immer wieder Unschuldige in den Todestrakt gesperrt und jahrzehntelang misshandelt. Auch wurden immer wieder Unschuldige hingerichtet. Allein aus diesem Grund ist die Todesstrafe untragbar. Peter Koch

Kommentare sind geschlossen.