Richard Rhodes: Ergreifende Worte aus dem Todestrakt

Die Initiative Hoffnung fürs Leben (IHfL) freut sich, neue Texte von Richard „Muggy“ Rhodes veröffentlichen zu können. Mit seinen einfühlsamen, anklagenden und wahrhaftigen Worten, gibt er uns einen Einblick in das Leben hinter den Gittern der Todeszellen von Florida…

Zu seinen Texten und Gemälden führt der folgende Link:
https://lancelotarmstrong.wordpress.com/muggy/

IHfL
Peter K.

Die Unterstützung der von uns betreuten Gefangenen, sowie unsere Arbeit gegen die Todesstrafe ist auf ehrenamtlicher Basis. Darum erbitten wir für unsere Arbeit Spenden.
Wer helfen möchte, klickt bitte einfach auf das folgend Bild:

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Erneut Hinrichtung in Texas geplant

Am 8. Februar 2023 soll John Balentine in Texas mittels tödlicher Injektion hingerichtet werden. Balentine wurde wegen Mordes an drei Jugendlichen am 21. Januar 1998 für schuldig befunden und zum Tode verurteilt.

John Balentine hat seine Tat sofort nach seiner Festnahme gestanden. Er betrat das Haus, bewaffnet mit einer automatischen Pistole und erschoss den 17-jährigen Mark Caylor, Jr., den 15-jährigen Kai Geyer und den 15-jährigen Steven Brady Watson im Schlaf.

Bereits drei Hinrichtungstermine hatte John Balentine in der Vergangenheit, diese wurden aber gestoppt.

John Balentine wurde nicht adäquat durch seine Anwälte vertreten, welche es versäumten der Jury über seine Kindheit voller Gewalt gegen ihn, seine Lernbehinderung und lebenslangen Hirnschäden zu berichten. Ja, seine Anwälte sollen sich sogar ihm gegenüber rassistisch verhalten haben. Verurteilt wurde er dann von einer rein weißen Jury.

Jetzt aktiv werden:

Petitionen für John Balentine:
https://nodeathpenalty.santegidio.org/en/appeals/87277/#home
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-john-balentine-in-texas
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-john-balentine

Kontakt zum Texas Board of Pardons and Paroles:
Texas Board of Pardons and Paroles
P. O. Box 13401
Austin, Texas 78711-3401
E-mail: bpp_pio@tdcj.texas.gov

Kontakt zum Gouverneur von Texas:
Governor Greg Abbott
Office of the Governor
PO Box 12428
Austin, TX 78711-2428
512-463-2000
https://gov.texas.gov/contact/
Twitter: https://twitter.com/GovAbbott

Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben zu nehmen, auch nicht im Namen irgendeiner Gerechtigkeit. Menschen zu töten, um damit aufzeigen zu wollen, dass Menschen töten falsch ist, entzieht sich zudem jeder Logik.

IHfL
Peter K.

Quellen:
https://theforgivenessfoundation.org/2023/01/08/texas-gives-john-balentine-execution-date-of-february-8-2023/
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-john-balentine

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Hinrichtung eines Unschuldigen in Missouri am 7. Februar?

Am 7. Februar 2023 will der US-Bundesstaat Missouri den wegen vierfachen Mordes zum Tode verurteilten Leonard Taylor (58) hinrichten. Er besteht darauf diese Morde nicht begangen zu haben.

Im Jahr 2004 soll Leonard Taylor seine Freundin und ihre drei Kinder ermordet zu haben. Seine Anwälte haben nun einen Antrag eingereicht, dass sein Fall neu überprüft werden soll, da ihr Mandant „ein wasserdichtes Alibi“ habe und die Verurteilung durch das Fehlverhalten der Staatsanwälte im Prozess im Jahr 2008 entstanden ist.

Leonard Taylor selbst teilte vor einer Woche in einer Mail mit, dass er „zu Unrecht angegriffen, fälschlich beschuldigt, zu Unrecht angeklagt, ungerecht verurteilt und auf grausame Weise zum Tode verurteilt wurde“. Weiter führt er aus, dass die Börden die wahren Fakten ignorierten, „nur um eine Verurteilung zu erreichen. Alles, was sie wollten, war JEMAND, dem sie diese Verbrechen anhängen konnten. Selbst wenn es der falsche JEMAND war.“

Ein Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte am Montag, dass der Fall geprüft werde…

Leonard Taylor wird vorgeworfen im Jahr 2004 seine Freundin Angela Rowe, sowie ihre drei Kinder Alexus Conley (10), Acqreya Conley (6) und Tyrese Conley (5) erschossen zu haben. Laut Gerichtsmedizinischer Untersuchung fanden die Morde zwei bis drei Tage vor dem Auffinden der Leichen statt. Leonard Taylor war aber am 26. November 2004 nach Los Angeles geflogen um dort seine Tochter zu besuchen. Laut seiner Anwälte begannen die „Spielereien der Behörden“ nachdem sie von diesem wasserdichten Alibi erfahren hatten.

Im Prozess sagte der Gerichtsmediziner plötzlich aus, die Morde könnten zwei bis drei Wochen vor der Entdeckung der Leichen stattgefunden haben. Dies erklärte er mit der Temperatur zu dieser Zeit in dem Haus. Diese vollkommen neue Darstellung ist damals aber der Verteidigung nicht mitgeteilt worden, so dass es nicht möglich war ein zweites Sachverständigengutachten erstellen zu lassen, welches diese neue Aussage evtl. widerlegen könnte.

Erstaunlicherweise sagte Leonard Taylors Bruder Perry Taylor bei der Polizei aus, Leonard hätte ihm berichtet, er habe seine Freundin und ihre Kinder ermordet, bevor er nach LA geflogen ist. Diese Aussage widerrief er jedoch vor Gericht. Laut Leonard Taylors Anwälten sei die erste Aussage „durch Androhung von Inhaftierung und Nötigung herbeigeführt worden“. Perry Taylor starb im Jahr 2015.

In der Petition auf ActionNetwork heißt es:
* Während der gesamten Berufung argumentierten Anwälte, dass ineffektive Anwälte während des ersten Prozesses es versäumt hätten, signifikante Beweise vorzulegen, die seine Unschuld an den Verbrechen beweisen würden.
* In den letzten Monaten hat sein Anwaltsteam mehrere andere Zeugen ausfindig gemacht, die die Behauptung von Mr. Taylor auf Unschuld unterstützen werden.
* Mindestens einer dieser Zeugen ist bereit, eine eidesstattliche Aussage darüber zu machen, dass die Opfer noch lebten, nachdem Mr. Taylor nach Kalifornien geflogen war, um seine Tochter zu besuchen. Anwälte arbeiten daran, diese Zeugen persönlich zu treffen und zu befragen.
* Mr. Taylors derzeitiger Anwalt hat mehrere andere Zeugen ausfindig gemacht, die zur Unterstützung von Mr. Taylors Unschuldsanspruch aussagen werden.

Jetzt aktiv werden:

Petitionen für Leonard Taylor:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-leonard-taylor-in-missouri
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-leonard-raheem-taylor

Wenn wir ein solches Ausmaß an Unfairness gegenüber einem Angeklagten sehen, dann kann die Antwort nur lauten: Ein neuer Prozess!

Aber auch bezüglich der grundsätzlichen Frage der Todesstrafe, zeigt auch dieser Fall wieder, dass es keine Gewissheit geben kann und auch Gerichte Fehler machen… Eine Tatsache, die im Grunde jedes Todesurteil verbietet!

IHfL
Peter K.

Quelle:
https://www.kansascity.com/news/state/missouri/article270944382.html
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-leonard-taylor-in-missouri

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Nächste Hinrichtung in Texas am 1. Februar

Update:
Wesley Ruiz wurde mittels tödlicher Injektion hingerichtet.
In seinen letzten Worten sagte er: „Ich möchte mich bei Mark und der Familie Nix entschuldigen…Ich hoffe, das bringt ihnen einen Abschluss. Ich möchte mich bei meiner Familie und meinen Freunden auf der ganzen Welt dafür bedanken, dass sie mich unterstützt haben. An meine Kinder: Bleibt aufrecht und macht mich weiterhin stolz…Macht euch keine Sorgen um mich, es wird alles gut werden“, dann fügte er hinzu: „In Ordnung, Aufseher, ich bin bereit…“

Quelle:
https://www.newsweek.com/wesley-ruizs-final-words-before-texas-execution-1778027



Nachdem in den USA bereits drei Menschen in diesem Jahr hingerichtet wurden (Scott Eizember, Robert Fratta, Amber McLaughlin), will nun Texas Wesley Ruiz exekutieren. Ruiz war wegen Polizistenmordes im Jahr 2007 zum Tode verurteilt worden. Seine Verteidiger argumentieren, er habe in Notwehr gehandelt.

In Texas geboren, absolvierte Ruiz die 11. Schulklasse und arbeitete dann als Lastwagenfahrer. Tatsächlich hatte er keine Vorstrafen! Im Zuge einer Fahndung nach einem Mörder wurde Ruiz’s Auto von Polizisten in Zivil gesehen und sie forderten Streifenwagen dazu auf, sein Fahrzeug zu stoppen. Corporal Mark Nix positionierte seinen Polizeiwagen hinter dem Wagen von Ruiz und schaltete seine Überscheinwerfer an. Ein zweiter Polizeiwagen nahm ebenfalls die Verfolgung auf. Ruiz fuhr zu schnell in eine Kurve und prallte gegen einen Bordstein, dadurch drehte sich sein Wagen und geriet außer Kontrolle. Nun hinderten die Polizisten ihn mit ihren Fahrzeugen am weiterfahren.

Corporal Nix ging zu dem Fahrzeug und versuche mit seinem Schlagstock die Beifahrerscheibe einzuschlagen. Als er ein kleines Loch in dem Fenster geschaffen hatte, kam ein Schuss aus dem hinteren Beifahrerfenster. Die Kugel prallte am metallenen Abzeichen des Polizisten ab und zersplitterte, wobei ein Fragment die Halsschlagader durchtrennte.

Nachdem andere Polizisten ebenfalls schossen und Nix in Deckung zerrten, riefen sie auch ein SWAT-Team und einen Krankenwagen. Im Krankenhaus wurde Nix für Tod erklärt. Ruiz wurde verhaftet und im Krankenhaus wegen mehrerer Schusswunden behandelt.

Während des Verfahrens sagte Ruiz aus, er habe sich verteidigt, weil er glaubte, die Polizei würde auf ihn schießen, aber die Jury glaubte ihm nicht und verurteilte ihn zum Tode, wobei die Jury die Wahl hatte zwischen der Todesstrafe und Lebenslänglich.

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Petitionen für Wesley Ruiz:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-wesley-ruiz-in-texas
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-wesley-ruiz

Kontakt zum Texas Board of Pardons and Paroles:
Texas Board of Pardons and Paroles
P. O. Box 13401
Austin, Texas 78711-3401
E-mail: bpp_pio@tdcj.texas.gov

Kontakt zum Gouverneur von Texas:
Governor Greg Abbott
Office of the Governor
PO Box 12428
Austin, TX 78711-2428
512-463-2000
https://gov.texas.gov/contact/
Twitter: https://twitter.com/GovAbbott

Nach unseren Informationen scheint es so, dass Texas abgelaufene Medikamente verabreicht um Wesley Ruiz zu ermorden. Dies birgt die Gefahr unvorhergesehener „Probleme“ bei der Exekution und könnte für Wesley sehr schmerzhaft sein, sowie dazu führen, dass er sehr lange leiden muss.

Grundsätzlich ist die Todesstrafe abzulehnen, denn mit ihr verbunden ist auch jahrzehntelange Folter in den Todestrakten, wie es der vor kurzem hingerichtete Robert Fratta sagte: “ „Dass du den Tag und die Uhrzeit und alles weißt, dass du sterben wirst, und es ist nur verlängert, und alles, was sie dir vorher angetan haben – das ist Folter“. Die Todesstrafe verursacht auch neues Leid für viele Menschen, die dem Verurteilten nahe stehen…

IHfL
Peter K.

Quelle:
https://theforgivenessfoundation.org/2023/01/01/texas-gives-wesley-ruiz-execution-date-of-february-1-2023/

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Texas: Hinrichtung geplant – Robert Fratta unschuldig?

Update:
Robert Fratta wurde wie vorgesehen mittels tödlicher Injektion hingerichtet.
Er befürwortete früher die Todesstrafe. Aber sein Leben im Todestrakt änderte seine Einstellung dazu. Zu seinem Erleben in der Todeszelle sagte er: „Dass du den Tag und die Uhrzeit und alles weißt, dass du sterben wirst, und es ist nur verlängert, und alles, was sie dir vorher angetan haben – das ist Folter“.

Quelle:
https://www.newsweek.com/robert-fratta-called-death-sentence-enlightening-days-before-execution-1772810


Ursprünglicher Artikel:
Am 10. Januar soll Robert Fratta im US-Bundesstaat Texas hingerichtet werden. Er wurde schuldig gesprochen für die Ermordung seiner Frau verantwortlich zu sein. Robert Fratta besteht aber bis heute auf seiner Unschuld. Im Folgenden veröffentlichen wir einen Brief, den er vor kurzem für die Öffentlichkeit geschrieben hat.

Hallo zusammen.
Mein Name ist Bobby Fratta und ich werde am 10. Januar 2023 (nur wenige Tage, nachdem ich diese Zeilen geschrieben habe) in Texas hingerichtet, obwohl ich völlig unschuldig bin und nicht einmal beschuldigt werde, jemals in meinem Leben eine Gewalttat begangen zu haben.

Nach dem Abschluss eines zweijährigen Colleges wurde ich über 5 Jahre lang Ticketverkäufer bei American Airlines, dann über 10 Jahre Feuerwehrmann, Polizeibeamter und Notfallsanitäter bis zu meiner Verhaftung.

Ich wurde verurteilt, weil ich versprochen hatte, jemanden zu bezahlen, der angeblich versprochen hatte, einen anderen zu bezahlen, der angeblich meine entfremdete Frau getötet hatte. Obwohl der Staat wiederholt erklärt hat, dass ich den mutmaßlichen Schützen weder kannte, noch mit ihm kommunizierte, noch irgendeine Vereinbarung mit ihm traf oder auch nur von seiner Existenz wusste, werde ich verurteilt, weil ich für seine Taten direkt verantwortlich bin.

Ich verstehe vollkommen, dass es normal ist, dass der Ehemann der Hauptverdächtige ist. Aber ich war mit meinen drei Kindern in der Kirche und war schockiert, als ich erfuhr, dass meine Frau mit dem Rettungsflugzeug in ein Krankenhaus gebracht worden war, als ich die Kinder absetzen wollte. Ich wurde in Gewahrsam genommen und beteuerte meine Unschuld und meine Unkenntnis der Geschehnisse in einem über 15-stündigen Verhör, in dem ich weder essen noch schlafen, meinen Anwalt nicht anrufen oder mit meiner Mutter sprechen durfte und geschlagen, getreten und bespuckt wurde. Sie ließen mich frei, stellten mich aber unter 24/7-Überwachung und beschlagnahmten alle meine Telefonaufzeichnungen. Nach dem Tod meiner Frau habe ich zu keinem Zeitpunkt jemanden kontaktiert oder wurde von jemandem wegen einer Zahlung oder etwas anderem kontaktiert, und all das ist aktenkundig.

Die anderen beiden Personen sitzen auch hier im Todestrakt und haben mir 1998 detailliert berichtet, was mit meiner Frau passiert ist und warum. All diese Informationen sind auf www.robertfratta.com unter den Prystash- und Guidry-Aussagen zu finden, zusammen mit einer Menge anderer Beweise und Informationen über mich und meinen Fall. Bitte lesen Sie also www.robertfratta.com. Ich danke Ihnen.

Gute Nacht für jetzt.
Bobby

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Petitionen für Robert Fratta:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-robert-fratta-in-texas
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-robert-fratta

Kontakt zum Texas Board of Pardons and Paroles:
Texas Board of Pardons and Paroles
P. O. Box 13401
Austin, Texas 78711-3401
E-mail: bpp_pio@tdcj.texas.gov

Kontakt zum Gouverneur von Texas:
Governor Greg Abbott
Office of the Governor
PO Box 12428
Austin, TX 78711-2428
512-463-2000
https://gov.texas.gov/contact/
Twitter: https://twitter.com/GovAbbott

Robert ist seit rund 26 Jahren im Todestrakt von Texas. Uns ist es wichtig Robert Fratta hier eine Stimme zu geben. Der Staat der ihn ermorden will, hat alle Möglichkeiten der Welt um dieses Vorhaben zu realisieren. Robert hat fast nichts. Darum unsere Entscheidung ihn hier zu Wort kommen zu lassen. Wir können die Richtigkeit seiner Aussagen nicht überprüfen, denken aber, dass sich der Besuch seiner Webseite sicher lohnt, um Klarheit zu schaffen.

Grundsätzlich gilt für uns:
Die Todesstrafe ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und allein darum schon grundsätzlich abzulehnen!

IHfL
Peter K.

Quellen:
https://www.robertfratta.com/
https://www.houstonchronicle.com/news/houston-texas/crime/article/robert-fratta-execution-date-ex-houston-cop-17696635.php

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Scott Eizember soll am 12. Januar hingerichtet werden

Update:
Scott Eizember wurde wie geplant mittels tödlicher Injektion hingerichtet.
In seinen letzten Worten sagte er: „Ich bin in Frieden – Mein Gewissen ist rein, vollkommen. Ich liebe meine Kinder.“

Quelle:
https://www.washingtonpost.com/national/oklahoma-set-to-execute-man-convicted-of-killing-couple/2023/01/12/a1c3b5e8-923e-11ed-90f8-53661ac5d9b9_story.html


Der US-Bundestaat Oklahoma will am Donnerstag, dem 12. Januar 2023, Scott James Eizember hinrichten. Scott wurde des Mordes an AJ Cantrell (76) und Patsy Cantrell (70) für Schuldig befunden. Scott James Eizember sitzt nun schon seit 17 Jahren im Todestrakt von Oklahoma und ist die erste Person die im Jahr 2023 in Oklahoma hingerichtet werden soll.

Eizember hatte eine schwere Kindheit, in der Drogen und Alkoholmissbrauch alltäglich waren. Als er ein 8 Monate altes Baby war, hatte seine Mutter Selbstmord begangen. In seiner frühen Adoleszenz starb zudem noch seine Stiefmutter an einer Lebererkrankung. Aufgrund der schwierigen Verhältnisse, litt Eizember jahrelang unter Alkoholismus, Depressionen, Angstzuständen sowie Selbstmordgedanken.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Tatsache, dass zwei Geschworene eine klare Voreingenommenheit zugunsten der Todesstrafe äußerten. So sagte einer von ihnen: „Die Todesstrafe hält den Steuerzahler davon ab, einen Verbrecher für den Rest seines Lebens zu unterstützen.“

Wer sich gegen die Hinrichtung aussprechen will kann bei verlinkter Petition unterschreiben (und erfährt zudem auch mehr zu diesem Fall) :

Jetzt aktiv werden:

Petitionen für Scott Eizember:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-scott-eizember-in-oklahoma/
https://catholicsmobilizing.org/action/2023-01/stop-execution-scott-eizember

Kontakt zum Gouverneur
The Honorable Governor Kevin Stitt
State Capitol, 2300 N Lincoln, Suite 211
Oklahoma City, OK 73105
Telefon: 405-521-2342 (bitte die Null drücken um einen Mitarbeiter zu sprechen)
https://oklahoma.gov/governor/contact.html
https://www.facebook.com/GovStitt
https://twitter.com/govstitt

IHfL
Kai Friedrich

Quellen:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-scott-eizember-in-oklahoma/
https://theforgivenessfoundation.org/2022/12/12/oklahoma-gives-scott-eizember-execution-date-of-january-12-2023/

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Amber McLaughlin hingerichtet – Nur 5,738 Unterschriften gegen die Exekution der Transfrau

Dies wird ein anderer Nachruf werden, als wir sie normalerweise schreiben. Amber McLaughlin ist tot. Hingerichtet von einer Justiz, einem System, dass in vielen Punkten versagt hat. Exekutiert im Staat Missouri, der noch immer nicht von einem Gouverneur geführt wird, dem Gnade wichtig zu sein scheint.

Ja, Amber hat schwere Schuld auf sich geladen (wir berichteten). Ohne Zweifel und sie hat diese ihre Schuld auch nicht abgestritten und sehr bereut. Aber in ihrem Leben ist so ziemlich alles schief gelaufen, was schief gehen kann. Dabei hat sie schon in der Kindheit keine wirkliche Hilfe erhalten… Sie litt unter chronischen Traumata und schweren Hirnschäden aufgrund einer traumatischen Hirnverletzung und einem fetalen Alkoholsyndrom. Depressionen und Selbstmordversuche bestimmten ihr Leben…

Zum Tode wurde sie nicht von der Jury verurteilt, sondern einzig und allein von einem Richter, denn die Jurymitglieder sprachen die Todesstrafe für Amber nicht aus.

Amber, deren Urteil auf den Namen Scott McLaughlin ausgestellt wurde, hat es im Todestrakt geschafft zu sich selbst zu stehen und ihre Transsexualität zu leben. Aus Scott wurde Amber…

Was hat das mit diesem Fall, dieser Hinrichtung zu tun? – Nun dem Verfasser dieser Zeilen ist etwas aufgefallen, das uns allen zu denken geben sollte. Lediglich 5.738 Menschen weltweit haben für Amber die Petition auf Actionnetwork unterschrieben. Und bei dieser Petition hier waren es sogar nur 2.250! (derzeitiger Stand)

Bei Exekutionen von Männern gibt es meist ebenfalls wenig Unterstützung… Im Gegensatz dazu konnten wir feststellen, dass die Anteilnahme wesentlich größer ist, wenn eine Frau in den USA hingerichtet werden soll. So steht eine entsprechende Petition z.B. derzeit bei 89.741 Unterschriften. Nicht, dass wir etwas dagegen haben, dass sich so viele Menschen gegen die Exekution einer Frau stellen, aber! – WARUM ist die Unterstützung bei Männern meist wesentlich geringer?! Und im Besonderen, die Unterschriften für Amber so wenig…?!

Wie wir es auch drehen und wenden. Es kommt bei der Antwort dieser Fragen nichts gutes bei heraus.

Ist das Leben von Männern weniger wert als das Leben von Frauen? – Ist das Leben einer Transfrau weniger wert, weil sie selbst im Tod diskriminiert wird, indem ihr Frausein nicht akzeptiert wird und sie somit dann doch zu den Männern gezählt wird? – Ist sie damit also ein Mann, der weniger wert ist als eine Frau? – Sind Hinrichtungen von Männern okay? und von Frauen nicht?…

Diese Fragen könnten wir noch lange so weiter führen… Aber wirkliche Antworten, die uns helfen könnten, finden wir nicht und egal wie wir es drehen, es kommt immer wieder das Gleiche dabei heraus: Ungerechtigkeit, Diskriminierung usw…

Nein! Für uns kann es nur eine Antwort geben. Die Todesstrafe ist ein Verbrechen! – Ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit! – Egal, welches Geschlecht, Alter, Sexualität, Hautfarbe usw…

Es darf nicht sein, dass Amber viel mehr Unterstützung bekommen hätte, wenn sie bereits als Frau geboren worden wäre. Denn sie hätte alle Unterstützung der Welt verdient, egal, welches Geschlecht sie hat und welchem Geschlecht sie sich zuordnet oder auch nicht…

Für uns geht es um Menschenleben und um nichts anderes!

In diesem Sinne, bitten wir Euch alle: Kämpft für das Leben aller Menschen in den Todeszellen…

IHfL
Peter K.

Quellen:
https://eu.usatoday.com/story/news/nation/2023/01/03/amber-mclaughlin-first-transgender-person-executed-us/10982182002/
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-amber-mclaughlin-in-missouri
https://madp.salsalabs.org/ClemencyForAmber/index.html

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Lancelot Armstrong Kalender 2023

Liebe Unterstützerinnen und Unterstützer im Kampf gegen die Todesstrafe,
auch diesmal wollen wir die Tradition (seit 2013) fortsetzen und einen Kunstkalender mit einem Gemälde von Lancelot Armstrong als kleines Weihnachtsgeschenk überreichen. Hier ist für Euch der Lancelot-Armstrong-Kalender 2023 mit einem seiner wunderschönen Gemälde zum ausdrucken.
(Der Ausdruck wird auf DinA4 Papier empfohlen. Am besten Fotopapier).
(Gegen eine kleine Spende drucken wir diesen Kalender gerne für Euch in hoher Qualität aus, laminieren ihn und senden ihn euch zu).

Lancelot Armstrong war über 30 Jahre in der Todeszelle von Florida und soll nun bis zum Ende seines Lebens im Gefängnis bleiben, für ein Verbrechen, das er nicht begangen hat, wie er stets beteuert.

Die PDF-Druckvorlage kann < hier > geladen werden

Wir wünschen Euch ein paar schöne Festtage und ein hoffnungsvolles Jahr 2023.

IHfL
Kai Friedrich & Peter K.


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USA: Das neue Jahr soll mit Hinrichtung einer Transperson beginnen

Der US-Bundesstaat Missouri will am 3. Januar 2023 Amber McLaughlin, die wegen Mordes zum Tode verurteilt wurde, hinrichten. Sie wäre die erste Transfrau die in den USA exekutiert wird. Der Staat will diesen Mord begehen, obwohl sich die Jury nicht über das Strafmaß einigen konnte!

Das Todesurteil ist auf den Namen Scott McLaughlin ausgestellt. Und obwohl ihr klar ist, dass sie durchaus auch Ablehnung erfahren wird, hat sich Amber McLaughlin im Gefängnis zu ihrer wahren Identität als Frau bekannt. Und es ist zu hoffen, dass mit ihr nicht die erste Transperson in den USA hingerichtet wird.

Im Jahr 2003 wurde McLaughlin wegen Mordes an Beverly Guenther zum Tode verurteilt. Laut ihren Anwälten leidet sie unter psychischen Problemen, von denen die Jury nie etwas erfahren hat, wodurch eine Begnadigung möglich gewesen wäre.

Amber erlebte in ihrer Kindheit die Hölle auf Erden, geprägt von Kot der ihr ins Gesicht gerieben wurde und Selbstmordversuchen. Bei ihren Freunden war das Haus in dem sie lebte als „Haus des Schreckens“ bekannt. Auch hatte sie ein fetales Alkoholsyndrom.

In ihrem Gnadengesucht wird darauf hingewiesen, dass sie „nie eine Chance hatte…“ und „Institutionen, Einzelpersonen und Interventionen, die sie hätten schützen sollen, wären gescheitert“. Laut dem Gnadenantrag empfinde sie „aufrichtige Reue“ und sie „bleibt gequält“ durch das, was passiert ist.

Ihr Pflichtverteidiger Larry Komp sagte: „Amber hat großen Mut bewiesen, sich als Transgender-Frau zu akzeptieren, obwohl Menschen möglicherweise mit Hass reagieren, daher bewundere ich ihren Mut.“

Im Besonderen spricht gegen das Todesurteil auch die Tatsache, dass sich die Jury nicht auf eine Strafe einigen konnte. Der Richter setzte sich darüber hinweg und verurteilte sie zum Tode.

In der Petition für Amber auf actionnetwork.org heißt es: „Das Todesurteil von Amber McLaughin ist verfassungswidrig, weil es von einem Richter aus St. Louis County entschieden wurde, nachdem eine Jury nicht zu dem Schluss kommen konnte, dass sie die ultimative Strafe verdient“

Jetzt aktiv werden:

Petitionen für Amber McLaughlin:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-amber-mclaughlin-in-missouri
https://catholicsmobilizing.org/action/2022-12/stop-execution-amber-mclaughlin
https://madp.salsalabs.org/ClemencyForAmber/index.html

Die USA haben gemeinsam mit dem Iran, Irak, Saudi Arabien und vielen anderen Staaten, vor kurzem die Petition für ein Moratorium der Todesstrafe (weltweit Hinrichtungen auszusetzen) abgelehnt, welche von 125 Staaten unterschrieben wurde.

Damit stellen sie die USA klar gegen das Leben. Und Joe Biden bricht erneut sein Wort! – Vor den Wahlen hatte er versprochen, sich gegen die Todesstrafe einzusetzen. Aber er hat noch immer nicht die Bundesgefangenen im Bundestodestrakt begnadigt. Und jetzt stimmen die USA erneut gegen die UN-Resolution des Moratoriums gegen Hinrichtungen. Joe Biden hat nicht die Macht, die Exekutionen in den einzelnen Bundesstaaten der USA zu stoppen, aber er könnte viel mehr dafür tun, dass dieses sinnlose Morden aufhört…

Jedenfalls wäre ein konsequenter Einsatz von Joe Biden für die UN-Petition auch ein deutliches Zeichen gegen die Hinrichtung von Amber McLaughlin gewesen…

Jedoch die USA bleiben in Sachen Todesstrafe lieber an der Seite des Iran, Irak, Saudi Arabien… Dies mag ein jeder selbst bewerten…

Wie wäre es eigentlich mal mit Sanktionen gegen alle Staaten die die Todesstrafe noch ausführen?

IHfL
Peter K.

Quellen:
https://actionnetwork.org/petitions/stop-the-execution-of-amber-mclaughlin-in-missouri
https://www.lgbtqnation.com/2022/12/amber-mclaughlin-first-trans-woman-executed-us-shes-asking-mercy/

Die Unterstützung der von uns betreuten Gefangenen, sowie unsere Arbeit gegen die Todesstrafe ist auf ehrenamtlicher Basis. Darum erbitten wir für unsere Arbeit Spenden.
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Resolutionsentwurf der UN: Weltweites Moratorium für die Anwendung der Todesstrafe

Die Generalversammlung der Vereinten Nationen soll am 15. Dezember 2022 über eine Resolution abstimmen, in der ein weltweites „Moratorium für die Anwendung der Todesstrafe“ gefordert wird.

Immer noch werden in vielen Staaten der Welt die Menschenrechte mit Füßen getreten und Todesurteile vollstreckt. Iran, Irak, USA, China und viele Andere richten Verurteilte hin.

Obwohl der Präsident der USA, Joe Biden, sich immer wieder gegen die Todesstrafe ausgesprochen hat, werden nach wie vor Menschen in den Vereinigten Staaten hingerichtet. Biden hat nicht wirklich die Macht, diese Praxis in den einzelnen Staaten der USA zu verbieten, aber er könnte viel mehr tun als bisher. Zwar hat er dafür gesorgt, dass Bundesgefangene derzeit nicht hingerichtet werden, aber er könnte sie auch einfach begnadigen und den Todestrakt des Bundes einstampfen lassen… Bis jetzt hat er dies aber nicht getan! und damit ist auch das Leben der zum Tode verurteilten US-Bundesgefangenen weiter in Gefahr.

Bereits im November hat die Mehrheit der Mitglieder des 3. Ausschusses der UN-Generalversammlung für den Resolutionsentwurf AY.3/77/L.44 gestimmt. 126 Mitglieder der UN stimmten für diesen Entwurf, 37 Länder stimmten dagegen (dabei auch die USA!), und 24 enthielten sich (6 Staaten nahmen an der Abstimmung nicht teil).

Mit diesen 126 Stimmen wurde die bisher höchste Zustimmung für ein Moratorium der Todesstrafe erreicht (seit Vorlage der ersten Resolution im Jahr 2007).

In einer Petition haben alle Leserinnen und Leser dieses Artikels nun die Möglichkeit den US-Präsidenten Joe Biden beim Wort zu nehmen und von ihm zu fordern, dass die Vertreter der USA bei den Vereinten Nationen dieser Resolution zustimmen. Es kann nicht sein, dass die Vertreter der USA weiter gegen dieses Moratorium stimmen und damit die staatlichen Morde in den USA weiterhin legitimieren, obwohl der Präsident der USA sich klar gegen die Todesstrafe ausspricht.

Jetzt aktiv werden:

Petition unterzeichnen:
https://actionnetwork.org/petitions/president-biden-say-yes-to-a-global-moratorium-on-executions

Joe Biden hatte schon vor seiner Wahl klar gesagt, dass er sich für die Abschaffung der Todesstrafe einsetzen wird. Viele haben ihn auch darum gewählt… Leider hat er bis jetzt viel zu wenig dafür getan, dass dieser blutige Schandfleck der USA endlich entfernt wird. Noch immer sitzen Gefangene in den Todeszellen des Bundes und die USA stimmten im November gegen die Resolution für ein weltweites Moratorium. Wir können nur hoffen, dass der Druck auf Biden bis zum 15. Dezember groß genug wird, damit er klar und deutlich dafür sorgt, dass die USA der UN-Resolution zustimmen.

Darum bitten wir Euch alle: Unterschreibt die oben verlinkte Petition!

IHfL
Peter K.

Quelle:
https://daccess-ods.un.org/tmp/7899283.17070007.html
https://actionnetwork.org/letters/president-biden-say-yes-to-a-global-moratorium-on-executions

Die Unterstützung der von uns betreuten Gefangenen, sowie unsere Arbeit gegen die Todesstrafe ist auf ehrenamtlicher Basis. Darum erbitten wir für unsere Arbeit Spenden.
Wer helfen möchte, klickt bitte einfach auf das folgend Bild:

Hier die direkte URL: https://ihfl.de/st-konto.htm

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